Alternative Testverfahren (Teil 2) – Der kinesiologische Muskeltest

Der RAC (siehe Teil 1) und der kinesiologische Muskeltest sind im Grunde genommen „zwei Wege auf den selben Berg“. Der Muskeltest hat dem RAC jedoch voraus, daß er für den Patienten eher nachvollziehbar ist. Man merkt einfach, wenn man nicht mehr gegenhalten kann (obwohl das vielleicht vorher noch möglich war) wohingegen man beim Pulsreflex (RAC) dem Therapeuten vertrauen muss (was allerdings eine Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Behandlung darstellt). Von diesen kinesiologischen Tests gibt es unheimlich viele. Alle gemeinsam haben, dass man darüber wertvolle Informationen über die Beeinflussung des Bewegungsapparates (Muskeln!) durch die Zähne (und umgekehrt!) bekommen kann. Es ist schon erstaunlich, wenn zum Beispiel eine eingeschränkte Kopfrotation auf einmal nicht mehr eingeschränkt ist nur weil ein Aqualizer oder 2 Watterollen zwischen den Zähnen liegen oder eine Beinlängendifferenz (funktioneller Beckenschiefstand) dadurch verschwindet. Auch wenn diese Testverfahren in der Wissenschaft noch nicht vollkommen anerkannt sind, zeigt doch die jahrelange Erfahrung, dass es funktioniert. Oft findet man Zusammenhänge, auf die man ohne die Tests nie gekommen wäre…..

2 Antworten auf „Alternative Testverfahren (Teil 2) – Der kinesiologische Muskeltest“

  1. Lieber Herr Dr Schmidt,
    Danke für die Möglichkeit,hier eine Frage zu stellen.
    Ich bin 33 jahre alt und was soll ich sagen- ein Schatten meiner selbst. Ich habe unglaubliche Zahnschmerzen am zahn 14. Aber niemand sieht was auf dem Röntgenbild,und an einem „gesunden“ zahn macht keiner was.
    Ich habe dieses Problem mein halbes leben schon -immer wurzelentzündungen,die man nicht diagnostizieren konnte. Die Schmerzen waren meist weg,wenn der zahn gezogen war (3 mal blieb eine restrentzündung im Knochen,auch dies jedesmal ein Kampf um Glaubwürdigkeit).
    Auch dvt&co waren bei mir nicht geeignet,um die entzündungen zu sehen. Auf meinen eigenen Wunsch würde mir kaum ein Zahnarzt einen zahn ziehen,die meisten glauben mir auch nicht bzw.verweisen auf rechtliche Probleme.
    Ich bin kaum mehr arbeitsfähig und es wird jeden Tag schlimmer.
    Weitere Zeichen für eine entzündung sind:
    Geschwollene Lymphknoten rechts, unglaubliche Kopfschmerzen rechts, Schmerzen im nacken und arm/schulter,umd eine heschwollene mittlere zehe (tritt bei mir immer im Zusammenhang mit zähnen auf).

    Die Schmerzen am zahm 14 habe ich seit mind.. 2jahren,aber seit 3 Wochen werden sie immer schlimmer.mein Zahnarzt sagt,das sei nicht normal-eine pulpitis würde man nur ein paar Wochen lang merken und dann würde der zahn absterben.

    Könnten Sie mir bitte einen Tipp geben,wo ich noch nach Hilfe suchen kann?
    Ich wohne in Freiburg.

    Vielen dank schon mal!

    Mit freundlichen Grüßen

    Eveline Will

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