Unser neuer Blog – eine kurze Anleitung

Auf dieser Seite finden Sie unsere neusten Artikel und Infos zu zahnmedizinischen Themen und unserer Praxis. Auf dieser Startseite werden immer die neusten (also mehrere) Artikel angezeigt. Wenn Sie die Überschrift eines Artikels anklicken, Gelangen Sie auf eine Seite, auf der nur dieser eine Artikel dargestellt wird. Unterhalb des Artikels befindet sich ein Kommentar-Fenster. Hier möchten wir Sie dazu einladen mit uns ins Gespräch zu kommen. Sie können Ihre Meinung kundtun oder Fragen zum Thema stellen.

Auf der linken Seite sehen Sie unter der Überschrift „Blog-Themenbereiche“ zu welchen Themen schon wieviele Artikel geschrieben wurden. Unter der Überschrift „Blog-Archiv“ finden Sie alle Artikel nach Erscheinungsdatum geordnet. Wir hoffen, dass Sie das ein oder andere Interessante hier auf unseren Seiten erfahren und freuen uns darauf, dass Sie eifrig mit uns bloggen.

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Neue Info-Seiten

nachdem wir die Spam-Attacke nun endgültig überstanden haben und unsere Seite wieder online ist haben wir die Inhalte überarbeitet und 2 neue Seiten eingefügt.

Die neuen Seiten finden Sie unter dem Menüpunkt „weitere Spezialgebiete“

Die „Causale Puls Resonanz ®“ (CPR) ist unsere Form der (Ohr-)Akupunktur, die hervorragende Ergebnisse erzielt in der Therapie von (hauptsächlich) chronischen Erkrankungen, bei denen die Schulmedizin versagt (Beispiel: Erst vor Kurzem gelang es uns mit der CPR einen Patienten, der seit über 10 Jahren an Tinnitus leidet, diesen in der Lautstärke von 100% auf 30% zu reduzieren (nach eigener Aussage des Patienten) – das ist unter Berücksichtigung der 10jährigen Dauer und der Schwierigkeit der Behandlung von Tinnitus an sich ein enormer Erfolg!)

Auf der Seite „Herdsanierung im Zahn- und Kieferbereich“ erfahren Sie interessante Details zu Zahnstörherden und deren Behandlung. Oft steht aber hinter einem Zahnstörherd noch ein tiefer liegendes Problem, welches wiederum mit der CPR ausfindig gemacht werden kann. So ist es uns in vielen Fällen möglich Zahnstörherde zu sanieren ohne einen Zahn ziehen zu müssen, weil durch die CPR die Ursache für den Herd behandelt werden kann.

Klicken Sie sich mal durch – es ist bestimmt für jeden etwas interessantes dabei!

…..wieder online!!

Nachdem unsere Website gehackt und dazu missbraucht wurde Massenmails zu versenden, wurde unsere Seite vom Betreiber des Servers gesperrt. Dies war am 08.03.14. Seit ein paar Stunden sind wir jetzt wieder online. Glücklicherweise ist die Site bei der Säuberungsaktion nicht beschädigt worden und läuft wieder einwandfrei. Eine Seite musste entfernt werden. Da sich unsere Interessen in der letzten Zeit aber sowieso auf andere Bereiche konzentrierten, ist dieser „Verlust“ leicht zu verschmerzen.

Wir haben die kleine Zwangspause auch dazu benutzt, die Seiten mal wieder zu überarbeiten und Neues einzustellen. Einige neue Seiten sind gerade im Entwurfsstadium und werden nach und nach in den nächsten Wochen online gehen. Hierzu gehören Themen wie Herdsanierung und metallfreie Versorgungen aus Vollkeramik. Schauen Sie doch demnächst mal wieder rein – es bleibt spannend.

 

Liebe Grüße

Dr. Achim Schmidt & Team

Zusammenhang von Fibromyalgie und CMD

Laut einer wissenschaftlichen Studie aus dem Jahre 2007 (Leblebici et al) haben 52% aller CMD Patienten eine (diagnostizierte) Fibromyalgie und 80% aller Fibromyalgiepatienten hatten auch eine CMD. Dr. Prabu Raman (CMD-Spezialist aus America) geht davon aus, dass Fibromyalgie ein Ausdruck von Symptomen generalisierter muskulo-skelettaler Dysfunktionen und Kompensationsmechanismen der Körperhaltung als Resultat einer CMD darstellt. Bei einem Vortrag auf dem 17. internationalen ICCMO-Congress in München stellte er mehrere Patientenfälle vor, bei denen die Beschwerden von bislang therapieresistenten Fibromyalgie-Patienten mittels einer CMD-Therapie deutlich reduziert bzw. geheilt wurden.
Fazit:
Wenn Sie an Fibromyalgie leiden, sollten Sie mit einem auf neuromuskuläre Zahnheilkunde spezialisierten Zahnarzt sprechen (also mit uns). Sie haben gute Chancen, dass er ihnen helfen kann!

Website aktualisiert / erweitert

Gerade haben wir wieder neue Inhalte eingestellt.

Zum einen eine Seite über einen Power-Mundschutz für Sportler, der neben der Schutzfunktion auch noch eine leistungssteigernde Wirkung hat.

Zum anderen haben wir den nächsten Termin für unsere CMD-Sprechstunde aktualisiert. Am 20./21.07.12 haben Sie wieder die Möglichkeit sich kostenfrei zu informieren. (Anmeldung wie immer unter 0921/23770 zwingend erforderlich). Genauere Infos finden Sie hier.

Demnächst werden noch Seiten dazukommen über Herdsanierung und metallfreien Zahnersatz aus Vollkeramik.

Klicken Sie mal wieder rein!

Herzlichst

Ihr Dr. Achim Schmidt mit Team

Alternative Testverfahren (Teil 2) – Der kinesiologische Muskeltest

Der RAC (siehe Teil 1) und der kinesiologische Muskeltest sind im Grunde genommen „zwei Wege auf den selben Berg“. Der Muskeltest hat dem RAC jedoch voraus, daß er für den Patienten eher nachvollziehbar ist. Man merkt einfach, wenn man nicht mehr gegenhalten kann (obwohl das vielleicht vorher noch möglich war) wohingegen man beim Pulsreflex (RAC) dem Therapeuten vertrauen muss (was allerdings eine Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Behandlung darstellt). Von diesen kinesiologischen Tests gibt es unheimlich viele. Alle gemeinsam haben, dass man darüber wertvolle Informationen über die Beeinflussung des Bewegungsapparates (Muskeln!) durch die Zähne (und umgekehrt!) bekommen kann. Es ist schon erstaunlich, wenn zum Beispiel eine eingeschränkte Kopfrotation auf einmal nicht mehr eingeschränkt ist nur weil ein Aqualizer oder 2 Watterollen zwischen den Zähnen liegen oder eine Beinlängendifferenz (funktioneller Beckenschiefstand) dadurch verschwindet. Auch wenn diese Testverfahren in der Wissenschaft noch nicht vollkommen anerkannt sind, zeigt doch die jahrelange Erfahrung, dass es funktioniert. Oft findet man Zusammenhänge, auf die man ohne die Tests nie gekommen wäre…..

Was versteht man unter systemischer Zahnheilkunde?

Der Begriff „ganzheitlich“ ist in der heutigen Zeit fast allgegenwärtig. „Ganzheitlich“ will besser sein. Man versucht damit auszudrücken, dass man nicht nur sein Fachgebiet, sondern auch viele andere Bereiche im Auge hat.

In der Schulmedizin ist die Behandlung meist rein symptomatisch. Dies funktioniert bei akuten Geschehen wunderbar, versagt aber oft gänzlich bei chronischen Krankheiten. Während bei akuten Prozessen meist wirklich der Ort des Symptoms (Schmerz) mit dem Ort der Ursache identisch ist, sieht das bei chronischen Leiden ganz anders aus. Chronische Krankheiten bauen sich über lange Zeit auf. Die Ursachen sind vielfältig: Ungünstige Lebensführung, psychische Belastungen (Stress), Übersäuerung, usw. Irgendwann bringt man das „Fass zu überlaufen“ und das schwächste Glied in der Kette macht akute Schmerzen. Der Ort des Schmerzes ist hierbei aber so gut wie nie der Ort der Schmerzursache.

Das ist ein großes Problem unseres Gesundheitssystems: Methoden, die sich bei akuten Erkrankungen bewährt haben werden auch bei chronischen Beschwerden angewandt – hier jedoch meist erfolglos! Es wird nicht berücksichtigt, dass hier andere Gesetzmässigkeiten gelten.

„Ganzheitlich“ ist meist einfach nur schulmedizinisches (symptomatisches) Denken mit anderen „Medikamenten“ (Homöopathie und andere alternative Therapiemethoden). „Systemisch“ geht noch einen Schritt weiter. Hier versucht man wirklich durch Anamnese und Patientengesprächdie Ursache (den Auslöser) herauszufinden und dann entsprechend vorzugehen:

akutes Geschehen => schulmedizinischer Ansatz (symptomatisch) – Ort des Symptoms und Ort der Ursache sind gleich. Beispiel: Ein „Loch“ in einem Zahn => der betreffende Zahn tut weh => Entfernung der Karies und Füllung des Zahnes => Die Schmerzen sind beseitigt!

Chronisches Geschehen => ausführliche Anamnese (wann ist der Schmerz das erste Mal aufgetreten? Waren zu etwa dem selben Zeitpunkt andere interessante Ereignisse (Zahnbehandlung, psychische Belastung (Stress), etc.)? Gibt es ein bestimmtes Schmerzmuster (Ist der Schmerz tageszeitabhängig? Bei körperlicher Aktivität besser/schlechter? In Ruhe besser/schlechter? etc.)? => Ergründen der Schmerzursache (meist weit vom Ort des Schmerzes entfernt) => Beseitigung der Schmerzursache => Abklingen der Schmerzen

Wird dieses systemische Vorgehen bei chronischen Beschwerden nicht angewendet und man fokusiert sich auf den Ort des Schmerzes, kann man therapieren bis die Krankenkassen pleite sind! An den Schmerzen wird sich jedoch nichts ändern.

Alternative Testverfahren (Teil 1) – Der RAC

Der RAC (reflexe auriculocardiaque) ist ein Pulsreflex, der sich am Handgelenk tasten lässt. Er findet Verwendung in der Ohrakupunktur. Ähnlich wie bei den Fußreflexzonen ist der gesamte Körper auf dem Ohr abgebildet. Die Punkte auf dem Ohr liegen aber sehr nahe beisammen. Somit könnte man ohne eine Kontrolle nie genau wissen ob man den richtigen Punkt gestochen hat. Tastet man den Puls des Patienten und geht mit der Nadel über das Arreal in dem sich der Punkt befindet, erhält man eine „Pulsantwort“ wenn man mit der Nadel über dem richtigen Punkt ist (Resonanzphänomen). Durch diese „Rückmeldung“ kann man mit der Ohrakupunktur nicht nur therapieren sondern auch diagnostizieren. Mit Hilfe des RAC kan man z.B. Materialien (Füllungskunststoffe, Metalllegierungen, Anästhetika, etc), Lebensmittelunverträglichkeiten oder Medikamente austesten. Auch ist der RAC sehr gut dazu geeignet Bisslagen oder Kiefergelenksstellungen zu überprüfen.

professionelle Amalgamsanierung

Amalgam besteht zu ca. 40% aus Quecksilber. Quecksilber ist ein Nervengift. Die Dämpfe lagern sich nach dem Einatmen bevorzugt im Fettgewebe ab. Die „Isolation“ der Nerven (die sogenannten Myelinscheiden) besteht zu 99% aus Lipiden (Fett!). Deshalb ist gerade das Einatmen der Quecksilberdämpfe sehr gesundheitsschädlich. Aus diesem Grund haben wir unser Vorgehen bei der Entfernung alter Amalgamfüllungen perfektioniert. Über eine sogenannte Sauerstoffbrille (wird unter die Nasenlöcher gelegt) werden Sie mit medizinischem Sauerstoff „beatmet“. Dies verhindert das Einatmen der entstehenden Quecksilberdämpfe wirkungsvoll. Die Entstehung dieser Dämpfe wird aber von Anfang an minimiert indem wir:

  • die alten Füllungen bei niedrigen Drehzahlen entfernen (ca. 100 000 U/min – eine Turbine läuft mit ca. 400 000 U/min)
  • Einweg-Bohrer verwenden. Diese sind immer scharf, schneiden perfekt und minimieren die Hitze- und damit die Dampfentwicklung
  • Hartmetallbohrer statt Diamanten verwenden. Ein Hartmetallbohrer zerschneidet das Amalgam grob (große Einzelteile) während ein Diamant das Amalgam fein zerreibt (feiner Amalgamstaub – hohe Dampfentwicklung)

 

Dazu kommt noch daß wir:

  • zur Verhinderung des Verschluckens von Amalgamresten einen Kofferdam legen (Gummituch, das ALLE Kleinst-Teile auffängt)
  • wir Sie mit medizinischem Sauerstoff versorgen. Dieser „verdrängt“ die Quecksilberdämpfe wirkungsvoll!
  • wir die Sauerstoffsättigung Ihres Blutes mit einem Pulsoximeter wärend der gesamten Verabreichungszeit überwachen!

 

Daraus ergibt sich eine minimale Belastung für Sie und uns!
Bitte beachten Sie, dass dieses Vorgehen aufwändig ist und daher nicht in vollem Umfang von den gesetzlichen Krankenkassen getragen wird. Ihre Gesundheit sollte Ihnen das aber wert sein!

Wenn das Kausystem aus den Fugen gerät

Wie Form- und Funktionsstörungen des Kausystems Muskeln und Gelenke im ganzen Körper belasten können

 

Viele Patienten kommen mit orthopädischen Beschwerden zu uns Zahnärzten. Sie fragen zum Beispiel: „Ich habe Nackenschmerzen. Hat das was mit meinem Biss zu tun?“

 

Ja, tatsächlich. Solche Beschwerden können mit einem „falschen“ Biss zu tun haben. Und nicht nur Nackenschmerzen: Auch Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, andere Beschwerden in den Muskeln und Gelenken, Schwindel, Ohrgeräusche und anderes mehr können von einem falschen Biss verursacht werden. Wie ist das möglich?

 

Das Kauorgan ist nicht nur zum Kauen da. Es ist auch ein Organ der natürlichen Stress-Verarbeitung: Nachts, wenn Sie träumen (aber auch tagsüber, wenn Sie Stress haben), knirschen oder pressen Sie mit Ihren Zähnen, um Ihre alltäglichen Erlebnisse zu verarbeiten. Das ist normal. Allerdings entstehen beim Knirschen und Pressen ungewöhnlich hohe Kräfte: bis zu 300 Kilo sind gemessen worden. Solch hohe Kräfte kommen im Leben eines Menschen sonst nicht vor. Und wenn der Biss nicht stimmt, wirken diese Kräfte besonders belastend auf die Wirbelsäule und möglicherweise auf den ganzen Muskel- und Gelenkapparat. Aber: Es gibt Möglichkeiten, diese enormen Kräfte zu mildern …

 

Sprechen Sie uns darauf an, wenn Sie unter

  • Kopf- und Gesichtsschmerzen,
  • Migräne,
  • Nacken-, Schulter- oder Armschmerzen,
  • Rückenschmerzen,
  • Schwindel oder Ohrgeräuschen leiden!

 

Sie können mit einfachen Mitteln abklären lassen, ob Ihre Beschwerden etwas mit Ihrem Biss zu tun haben.